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Litauen & Lettland 2012

Vilnius, Klaipeda (LT), Riga (LV)

Im Rahmen der Masterreise 2012 bereiste ich Litauen und Lettland. In Litauen standen die Städte Vilnius (3 Tage), Kaunas (5 Stunden), und Klaipeda (2 Tage) auf dem Programm. In Lettland wurde Riga für 3 Tage besucht.

Vilnius: Charmante Stadt, mit zwei Flüssen (Vilnia und Neri).

Übernachtung:

  • Hotel Europa City (J. Jasinskio gatvė 14). Ruhige und saubere Zimmer, Frühstückbuffet. Altstadt zu Fuss innerhalb von 20 Min. erreichbar.

Essen:

  • Forto Dvara (Pilies g. 16). Gute litauische Küche, günstige Preise
  • Restaurant Gabi (Šv. Mykolo gatvė 6). Netter Innenhof, leider keine Gelegenheit zum testengehabt

Klaipeda: Sehr charmante, kleine Hafenstadt an der Ostsee. Möglichkeit auf die Kurischen Nehrungen zu gelangen. Landesweit bekannter Jazz Club mit Live Musik.

Übernachtung:

  • Memel Hotel (Bangų g, 4), sauberes, gepflegtes Hotel, Frühstücksbuffet, nahe dem Stadtzentrum
  • Gästehaus Antanas freundlicher Tourguide, der auch Appartments vermietet. Führte die Radtour auf den Kurischen Nehrungen.

Essen:

  • Friedricho restoranas (Tiltų gatvė 26A)
  • Kurpiai, dziazo restoranas (Kurpių gatvė 1), landesweit bekannter Jazzclub

Aktivitäten:

Radtour auf die Kurische Nehrungen (siehe Website Gästehaus Antanas)

Riga: Charmante Altstadt, moderner ÖV, allgemein etwas teurer als Litauen

Übernachtung:

  • Baltpark (Pernavas iela 36) Bett, als ob man auf einem Plastiksack liegen würde, abwechslungsreiches Frühstücksbuffet, Dachterasse mit Ausblick über die Stadt. Die Altstadt ist mit einem einstündigen Fussmarsch oder mit dem Bus erreichbar.

Essen:

  • Restorans Salve (Ratslaukums 5): sehr gutes Restaurant, gehobene Preise
  • Alusordenis (Raiņa bulv. 15), Restaurant in der Nähe der Freiheitsstaute

Weitere Tipps:

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Japan: Fahrplan Online

Die Zugsverbindungen in den Grossstädten sind in der Regel sehr gut, ebenso die mit Shinkansen erschlossenen Gebiete. In ländlichen Gebieten sind Züge etwas seltener, eine Reise, insbesondere wenn die Reise am selben Tag weiter gehen soll, müssen gut geplant werden. Jeden Monat wird der Fahrplan neu herausgegeben. Den Taktfahrplan, wie er in der Schweiz exisitert, gibt es in Japan nicht.

Die Fahrpläne für Japan sind auf der Homepage von Hyperdia zu finden.

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Japan: Hotelreservation

Bei Hotelreservationen habe ich mit dem Service von WIRC (Welcome Inn Reservation Center) sehr gute Erfahrungen gemacht. Reservationen müssen ungefähr eine Woche vor dem gewünschten Datum gemacht werden, später hilft das WIRC-Center in Tokyo, Kyoto oder an den Flughäfen in Narita und Kansai weiter.

Updaten vom 29. August 2012: Die Seite des WIRC ist nicht mehr online. Folgende Seiten werden empfohlen:

 

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ETHZ

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Japan 07 Reisen

Tokyo- Paris- Zürich (18. September 2007)

Der Morgen fing mit einem grossen Morgenbuffet an. Es gab alles, was das Herz begehrte und ich war leider nicht im Stande alles auzuprobieren.

Mit dem Shuttelbus fuhr ich dann vom Hotel zum Flughafen. Da ich meinen riesigen Hut nicht im Gepäck verstauen konnte, band ich diesen an den Rucksack. Der Busfahrer nahm dies zum Anlass und fragte mich, wo ich diesen Hut gekauft habe und so haben wir uns etwas unterhalten. Natürlich sprach er mehr als ich (ich kann immer noch kein Japanisch!), aber ich habe ihn trotzdem verstanden und konnte ihm so doch sagen, dass ich den Hut in Kankoku und nicht in Japan gekauft habe…

Beim Check-in musste ich noch etwas Gepäck aus dem Koffer nehmen, denn bei der Air France kann man nicht mehr als 20kg einchecken. Für die JAL sei das zwar kein Problem. Also, 2kg raus und in den Rucksack, der natürlich auch schon sehr schwer war. Aber auf der gesamten Reise hat mir nur die Swiss mit dem Handgepäck Probleme bereitet.

Nach dem mein Gepäck abgegeben war, ging ich noch die letzten kleinen Geschenke besorgen. Dann durch die Sicherheitskontrolle, die Passkontrolle und schon war ich wieder im Ausland.

Ein 12.5 stündiger Flug erwartete mich. Und da ich einen Gangplatz erwischt habe, was ich mir sogar gewünscht habe, war der Start sehr langweilig… 😉 . Ich entschied mich für das Film schauen und sah als erstes Pirates of the Caribbean 3, dann Oceans 13 und zum Schluss noch Rise of the Silver Surfer (Fantastic Four).

Während den Filmen schaute ich regelmässig auf dem Monitor neben mir, wo wir gerade sind und ging ab und zu auch zum Fenster und schaute dort hinaus. Meistens war es aber sehr wolkig und man sah nicht bis zum Boden hinunter. So auch über dem Ural.Auch über Finnland und der baltischen See sah man sehr wenig und so war die Zeit vor dem Monitor doch gerechtfertigt…

Etwa 2 Stunden vor Ankunft in Paris kam eine Stewardess und informierte mich über die Verspätung die wir hatten und bat mich kurz vor der Landung etwa 20 Reihen weiter vorne Platz zu nehmen, so dass ich schneller aus dem Flugzeug steigen kann. Etwa 1.5 Stunden vor der Landung kam noch eine andere Stewardess und schenkte mir ein Blatt mit den Fluginformationen dieses Fluges (jetzt kann ich ziemlich genau meine Fotos mit den Zeiten vergleichen und damit den Ort der Aufnahme bestimmen). Sie meinte, ich hätte so sehr für diese Informationen interessiert…

Etwa 20 Minuten vor der Landung kam mich dann die Stewardess holen und gab mir einen neuen Platz. Sie sagte mir, dass ich nach der Landung mein Gepäck nehmen müsse. Nach der Landung kam sie dann wieder und brachte mich erst durch die Businessklasse (wo bereits alle aufgestanden waren) und dann noch durch die First Class und übergab mich dort einer weiteren Stewardess. Als zweiter konnte ich aus dem Flugzeug steigen und dort standen bereits wieder mehrere JAL-Angestellte. Es wurde noch was gesagt, dass ich der Transferpassagier bin. Sofort stand da wieder jemand vor mir und sagte mir, sie hätte das Check-in für den Weiterflug nach Zürich für mich bereits gemacht und überreichte mir die Tickets. Ich habe nicht gedacht, dass ich als Economyclasspassagier einen so tollen Service erhalte. Wer also mal via Paris oder Frankfurt nach Japan reist, der buche bei der JAL.

In Paris war ich nicht lange und ich hatte nicht mal Zeit um zu fotographieren. Zuerst musste ich den langen Gang entlang, dann zur Sicherheitskontrolle und zum Schluss noch das Gate suchen. Paris ist schlecht angeschrieben und die Infotafeln sagen mehr über die Shops, die es dort hat, als über die Gates. Beim Gate angekommen bliben mir keine 5 Minuten bis zum Boarding.

Auf dem Flug nach Zürich habe ich Paris gesehen, erst die Seine, dann Wolken, dann den Triumphbogen, später noch den Eifelturm, dann wieder Wolken. Der Flug war kurz. Starten, essen (zum Essen hatte man keine Zeit), Toilette, Landen. Und in einer Rekordzeit vom Flugzeug via Passkontrolle und Gepäckausgabe zum Ausgang, zum Zug nach Luzern.

Luzern, 19. September 2007, 1938 +2GMT

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Japan 07 Reisen Südkorea 07

Seoul- Tokyo, Narita (17. September)

Heute morgen um 7Uhr ging es los. Raya und ihr Freund waren auch schon auf und halfen mir mit dem Gepäck. Währenddem der Freund bei der Bushaltestelle blieb, kam Raya noch zum Hotel hinaus und brachte mich auf den Flughafenbus. Der Abschied ging sehr schnell, da der Bus bereits fahren wollte und wir gerade kamen. Von mir aus hätte der gehen können und ich wäre mit dem nächsten auch noch genug pünktlich gewesen…

Die Fahrt war eher unangenehm, da der Fahrer sehr arrogant fuhr.  Am Flughafen das normale Prozedere wie Check-in (Mein Gepäck ist noch 21.8kg schwer!!), Sicherheitskontrolle (wo mir zum ersten mal das Etui kontrolliert wurde), warten auf das Boarding, Boarding.  Der Flug war schön, über dem Meer gab es etwas Turbulenzen. Wir flogen irgendwo bei Kyoto durch und ich sah den Flughafen von Osaka. Danach weiter über dem Pazifik nach Tokyo, den Fuji habe ich verpasst, da ich auf der falschen Seite gesessen bin.  Die Landung war nicht sauber, der Flieger wurde schräg zur Piste aufgesetzt, aber das hat den Piloten nicht so gestört. Auch der Anflug war etwas holprig und wohl etwas zu langsam… Das Flugzeug verlor sehr rasch an Höhe…

Beim Zoll wurde ich mehrmals gefragt, wie lange das ich bleibe (1 Tag) und warum nur so lange… Aber ich wurde reingelassen. Der Beamte bei der Zolldeklaration war sehr freundlich, hatte aber auch die meisten Fragen.

Die Hotelreservation ging sehr schnell und ich fand in Narita ein günstiges Hotel mit einem grossen Zimmer. Zuerst wollte ich noch nach Tokyo fahren, aber das wäre eine Zeitverschwendung gewesen. Ich mietete  ein Velo für sagenhafte 0Yen und erkundete Narita und sah viele schöne Dinge wie einen Bambuswal, eine wunderschöne Tempelanlage und viele kleine Strassen…  Es hat sich wirklich gelohnt ein Velo zu mieten und damit die Stadt zu erkunden. Diese Stadt hat viel mehr zu bieten, als man denkt…

So, jetzt gehe ich mal etwas Essen suchen…  Und morgen fliege ich wieder zurück…

Narita, 17. September 2007, 1956+9GMT

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Reisen Südkorea 07

Letzter Tag in Seoul (16. September 2007)

Gestern haben Raya und ich uns erst auf nach den Mittag (aber nicht nacht dem Mittagessen) verabredet.  Vorgestern waren wir ja an einer Party im Hotel W, das Hotel, dass noch teuerer ist als das Sheraton Walkerhill. Die Party war die grösste Katastrophe die ich je gesehen habe. Das angefangen den Darbietungen (Ein Zauberer hat eine Zuschauerin hypnotisiert und ne Stange durch den Bauch gestossen. Naja, das Shirt der Zuschauerin rutschte hinauf und so sah man den Trick… Oder die Sängerin aus dem Musical sang nur vier Songs, diese dafür aber gut), dem Sound (Feedbacks, keine Kompressoren), dem Licht (schlafender Verfolger) und dem Preis für einen Drink… Naja, getrunken hat niemand von uns…  Dafür waren die Toiletten ein Erlebnis.

Wir versüssten uns den Abend mit einem Film (The Contract) und so wurde es etwas später…

Vor der Party besuche ich nochmals das Musical, wobei diesmal die Atmosphäre und das Publikum besser war. Die Techniker nicht!

Wir gingen gestern zu den Grabhügeln. Trotz Regen haben wir doch etwas sehen können. Da wir nicht so Lust hatten, noch nässer zu werden und ich den Wunsch äusserte einfach mal ein Warenhaus von innen anzusehen, gingen wir nochmals zur Coex.

Auf dem Heimweg machten wir noch Halt in einer Sushibar, denn es war langsam Zeit, wieder etwas zu essen.  Auch zu Hause wartete bereits ein Essen auf uns, welches Raya’s Freund gekocht hatte.  Wieder mal ungarisch… :D.

Wir versüssten uns nochmals den Abend mit einem Film (Alpha Dog) und lernten viele neue Wörter, wie fucking und fucking und…

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Reisen Südkorea 07

Rundgang durch die Stadt (15. September 2007)

Heute hatten wir einen anstengenden, aber schönen Tag. Kurz vor Mittag gingen wir los, zum Bäcker um das erste Mal unseren Magen zu füllen. Danach ging es mit der Subway zum Korea House, wo man den alten, traditionellen Häuserbau anschauen konnte. Danach gingen wir zum Namdaemun Market. Dort schlenderten wir etwas herum und schauten. Ich fand einen typisch asiatischen Strohhut, den ich für einen Kollegen gekauft habe. Den Rest des Tages bin ich mit diesem Hut auf dem Kopf durch die Strassen von Seoul gelaufen und wurde von vielen Leuten schräg angeschaut und teilweise sogar fotographiert… Der Kopf war das beste Transportmedium für diesen Hut…

Da auch der Markt einmal langweilig wurde, gingen wir weiter über zum War Memorial, einer Gedänkstätte an den Koreakrieg. Wir sahen uns im Park um, wo es viele Kriegsgeräte ausgestellt hatte, wie Panzerfahrzeuge, Flugzeuge, Raketen und Helikopter.

Langsam gingen wir zurück und kehrten noch in ein japanisches Restaurant ein, wo wir uns stärkten. Raya nahm dann den direkten Weg zum Theater, währenddem ich mich zum Dormitory begab und das Hotel in Tokyo buchen wollte. Aber ich bin da bereits drei Tage zu spät…

Heute Abend werde ich die nochmals das Musical “Subway” sehen, danach gibt es ein kurzes Nachtessen, bevor wir uns an eine Party im Hotel W begeben werden, wo eine Sängerin aus dem Musical auftreten wird.

Seoul, 15. September 2007, 1910 +9GMT

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Reisen Südkorea 07

Day Off (14. September 2007)

Gestern habe ich das Musical “Subway” gesehen. Begonnen hat die Show mit einer eindrücklichen koranischen Drumperformance. Danach kam das Musical. In “Subway” werden die bekannten Musical Hits gezeigt. Leider war die Sound- und Lichttechnik nicht wirklich sehr gut. Markus, dein Lichtkonzept ist viel besser als hier! Farben von vorne sehen einfach schrecklich aus!!! Argh. Auch die Soundtechnik hat ihr Equipement nicht im Griff, so tönt Raya teilweise leider wie eine Ente. Wenn man von diesen technischen Dingen absieht, ist es eine coole Show, mit witzigen Choreographien, einer atemberaubenden Akrobatiknummer und einer sehr schöner Akrobatikshow in der Luft. Auch gab es ganz witzige Ideen, als das man den Catwalk herunterlassen konnte und so plötzlich ein weiteres Bühnenelement hatte, oder die zwei Kronleuchter im Saal herunterliess für ein Duett. Für mich war es eine tolle Show und ich amüsierte mich.

Heute kurz vor Mittag gingen Raya und ich etwas auf dem Hügel spazieren und die Umgebung etwas erkunden. Wir liefen zuerst zum “Pizza Hill” wo wir bereits einen kleinen Ausblick auf Seoul hatten. Auf dem weg sprachen wir über die letzte Vorstellung und ich hörte, wie nicht nur ich sondern auch sie und die anderen Crewmember sich über die Techniker aufregen. Der Ausdruck von oben mit der Stimme einer Ente stammt übrigens nicht von mir sondern von Raya selber. Sie erzählte mir von verschiedenen, nicht harmlosen Fehlern. Schlafende Follows, falsche Mikros eingeschaltet und so weiter. Leider sind es nicht nur Fehler die mir auffallen, sondern auch dem restlichen Publikum. Aber wie gesagt, mir gefiel die Show.

Nach dem Mittagessen, welches der Freund von Raya gekocht hatte, fuhren wir mit Metro und Taxi zum Seoul-Tower. Das Wetter spielte nicht wirklich mit, doch sah man doch noch etwas. Nach dem wir die Aussicht genossen haben (inkl. Toilettenbenutzung auf 356m über Grund), tranken wir noch etwas, weil wir hofften, das der Regen, der unterdessen eingesetzt hatte, vorbei gehen würde. Dies war nicht der Fall und so liefen wir zu dritt unter einem Schirm zum Bus, welcher uns nach Iteawon brachte. Dort angekommen, kauften wir uns erstmals einen Regenschirm. Damit ausgerüstet gingen wir in eine Bar, wo wir uns mit Billiard und Dart unterhielten. Nach und nach meldete sich der Hunger und wir gingen in ein kleines mexikanisches Restaurant. Doch davon hatten wir nicht genug und darum gingen wir noch zum Türken und assen dort zwei Kebab’s. Da Raya unbedingt noch ein Dessert wollte (das kennt man hier sonst nicht), gingen wir in ein französisches Restaurant und assen dort Dessert. Da die Metro scheinbar um Mitternacht den Betrieb beenden, machten wir uns auf den Heimweg. Der Regen ist noch intensiver geworden und so waren wir froh, dass wir uns Schirme gekauft haben, wenn auch ganz kitschige.

Es war ein ganz angenehmer Tag ohne Zeitdruck, denn heute fand ausnahmsweise keine Show statt und so gab es für die Crew eine seltene Abwechslung von zwei Freitagen in dieser Woche. Morgen (resp. heute) werde ich zum zweiten Mal die Show geniessen können und ich hoffe, dass die Techniker nicht schlafen (vielleicht muss ich Raya mal sagen, dass sie Speed den Technikern verabreichen soll) werden und dass das Publikum nicht so stief ist, wie gestern.

Seoul, 15. September 2007, 0050 +9GMT

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Reisen Südkorea 07

In Seoul (13. September 2007)

Kurz nachdem ich den Bericht von gestern beendete, kam Raya. Nach der Begrüssung gingen wir zu unserer Unterkunft, die etwas unterhalb des Hotels liegt. Ich erhielt ein ganzes Zimmer für mich. Ein Zimmer mit zwei Betten, einenem WC und einer Dusche. Wobei Dusche und WC auf etwa einer Fläche von 2mx2m untergebracht ist. Jedenfalls immer eine lustige Angelegenheit. Zugleich machte ich auch Bekanntschaft mit dem Freund von Raya, der mir half das Gepäck hinaus zu tragen…

Nachdem die beiden wieder verschwunden sind (sie hatten wieder einen Auftritt), legte ich mich einwenig hin um mich von den Strapazen der Reise zu erholen. Plötzlich wurde ich von einem Telefonanruf geweckt. Wir gingen zu dritt in einem koreanischen Restaurant essen.

Heute morgens um 10 Uhr haben wir abgemacht. Mit dem Bus fuhren wir zur nächsten Bäckerei, wo wir das Frühstück einnahmen. Danach ging es weiter mit der Subway zum Gyeongbokgung Palast. Eine riesige Tempelanlage im traditionellen koreanischen Kitsch. Nach dem Besuch durch den Palast fuhren wir zum Bongeunsa. Dort stand eine riesige Buddahstatue aus Stein.

Zu Hause angekommen, hatte Raya’s Freund für uns gekocht und so kamen wir in den Genuss von feinen Pasta mit Hühnchen. Schon bald kam die Zeit, wo sich die beiden für die Show vorbereiten mussten. Ich legte mich ins Bett und schlief einwenig. Nach der ersten Show kam Raya vorbei und brachte mir die Tickets für heute und am Samstag abend. Ich freue mich schon, Raya das erstemal auf der “richtigen” Bühne zu sehen. In wenigen Minuten geht es los…

Seoul, 13. September 2007, 2015 +9GMT